Tag Archives: Theodor Storm

Das Gedicht im März

 Theodor Storm  März Und aus der Erde schauet nur Alleine noch Schneeglöckchen; So kalt, so kalt ist noch die Flur, Es friert im weißen Röckchen.     Tweet

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Das Gedicht im April

 Theodor Storm April Das ist die Drossel, die da schlägt, Der Frühling, der mein Herz bewegt; Ich fühle, die sich hold bezeigen, Die Geister aus der Erde steigen. Das Leben fließet wie ein Traum – Mir ist wie Blume, Blatt … Continue reading

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Juli – Gedicht

Theodor Storm  Juli Klingt im Wind ein Wiegenlied,  Sonne warm herniedersieht,  seine Ähren senkt das Korn,  rote Beere schwillt am Dorn,  schwer von Segen ist die Flur –  Junge Frau, was sinnst du nur?    das Wiegenlied: Schlaflied, in den … Continue reading

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Das Gedicht im Oktober

Theodor Storm: Oktoberlied Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden!   Und geht es draußen noch so toll, Unchristlich oder christlich, Ist doch die Welt, … Continue reading

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Knecht Ruprecht

Im norddeutschen Sprachraum gibt es den Knecht Ruprecht. Das ist ein Helfer des Nikolaus. Der Nikolaus besucht am 6. Dezember zusammen mit Knecht Ruprecht die Kinder. Artige, brave Kinder bekommen kleine Geschenke, Knecht Ruprecht redet den Kindern ins Gewissen, immer … Continue reading

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